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KUNST & SCHACH
ART & CHESS

Biographie

 
 
Ich bin in Deutschland geboren und zur Schule gegangen. Meine Vorfahren sind ein uraltes Geschlecht rätoromanischen Ursprungs. Sie erscheinen schon im 14. Jahrhundert in Graubünden/Schweiz und werden dann im 15. Jahrhundert in Vorarlberg/Österreich erwähnt.

Gezeichnet habe ich schon "immer" - doch die Berufsentscheidung KEINEN künstlerischen Weg zu gehen - sondern zur Justiz, basiert allein auf einer Teenagerschwärmerei für den amerikanischen Politiker Robert F. Kennedy, Präsidentenbruder und Justizminister. Seine Bücher waren eine einzigartige Geschichte über die gesamte Bandbreite von Recht und  Gesetz, und das wollte ich alles selbst kennen lernen...

Diese intensive Beschäftigung mit den Kennedys (eigenes Buch usw.) hatte auch seinen Einfluß auf meine Malerei: der Schwerpunkt verlagerte sich auf das Portraitieren. Inzwischen zeichne und male ich natürlich auch andere Motive, doch die Menschendarstellung ist und bleibt meine Passion...

 

Ich zeichne und male meine Portraits in fotorealistischer Manier. Unbeschreiblich, auf einem zunächst leeren Blatt Papier Strich für Strich ein Gesicht entstehen zu sehen... Ein Schaffensprozeß der irgendwann darin gipfelt, Aug in Aug mit dem Portraitierten zu sein... Nach Fertigstellung eines Bildes fühle ich mich berührt von herum fliegenden göttlichen Funken...
 

Im Jahre 2012 kam ich dann erstmals mit dem SCHACH in Berührung - und war gleich total gefangen von diesem wundersamen Spiel. Parallel zum Erlernen studierte ich die Lebensgeschichten der Menschen, die es mit diesem Spiel zu Weltruhm brachten - alles einzigartige und faszinierende Charaktere.

 

Dann begannen für mich die Schachfiguren auf dem Brett plötzlich zu leben : Mit dem KÖNIG zum Beispiel gehe ich majestätischer um als mit seinen "Gehilfen" die ich auf dem Brett hin und her jage... Den SPRINGER lieb ich sehr - ich kann mit ihm hüpfen und mit dem LÄUFER laufe ich mal kurze Wege oder auch mal lange Strecken... Der TURM steht irgendwie fest, fast unbeweglich scheint es mir so manches Mal und ziehe ich mit der DAME kommt es mir oft vor, als sei ich selbst unterwegs... Und die BAUERN - anfangs neigte ich dazu sie zu unterschätzen, ja vielmehr noch, sie geringzuschätzen - aber bald merkte ich, daß dies ein Fehler war...
 
Rosemarie J. Pfortner
 
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